Eine «Fifties-Wohnmaschine» am Bahnhof Wipkingen

Eine «Fifties-Wohnmaschine» am Bahnhof Wipkingen

1. November 2011 -- Das sechsstöckige Haus Dammstrasse 43 & 45 haben wir per November 2011 erwerben können. Es bietet vor allem Zwei-Zimmer-Wohnungen mit separater Küche und Balkönchen. Mit Baujahr 1958 zeigt das Haus manche hübschen original erhaltenen Details, muss aber mittelfristig gründlich aufgefrischt werden.

Zürcher Erklärung zur Wohnungspolitik

Zürcher Erklärung zur Wohnungspolitik

-- Die Wogeno unterstützt die «Zürcher Erklärung zur Wohnungspolitik». Auch Einzelpersonen können sich in die Liste der UnterzeichnerInnen eintragen.

Adrian Rehmann, Präsident ab 2011

Adrian Rehmann, Präsident ab 2011

-- «Häuser der Wogeno sind schön, weil ...»

Ganz so überrascht wie auf dem Bild bin ich nicht. Das Bild soll Vorfreude ausdrücken: auf die Wogeno Zürich, die Mutter aller vierzehn selbstverwalteten Wogeno-Genossenschaften in der Schweiz.

Einem Wogeno-Haus sieht man die Eigentümerin und den Eigentümer an: es sind die Leute in unseren Häusern. Sie bewohnen nicht nur eine Wohnung, sondern mieten ein Haus, übernehmen so weitgehende Verantwortlichkeiten und bringen einen hohen Gestaltungswunsch zum Ausdruck. Seit 30 Jahren, in weitgehender und reiner Selbstverwaltung. Diese eigene Verwaltung bedeutet Arbeitseinsatz und Pflichten, aber auch Freiheiten und Rechte.

Die so entstehenden Hausgemeinschaften verfügen über hohes Quartier- und Gemeinschaftspotential und lassen dieses Engagement auch in die Quartiere und über die Stadt strömen. Diese Qualität unterscheidet die Wogeno-Häuser vom Üblichen. Und dass in unseren Häusern auch Selbstverwaltung drin steckt, ist keine Selbstverständlichkeit.

Als Neuer von Aussen danke ich allen, engagierten, in Details verliebten, am Stadtgärtnern verfallenen, mit Abrechnungen beauftragten Hausbewohnerinnen und Hausbewohnern für Ihr Engagement. Dass eben ein Wogeno-Haus auch weiterhin von Weitem erkannt wird.

Auf eine gute Zusammenarbeit und viele neue wohnende Genossenschafterinnen und Genossenschafter.

Euer neuer Präsident, Adrian Rehmann

Ein weiteres Wogeno-Haus in Wipkingen

Ein weiteres Wogeno-Haus in Wipkingen

1. Oktober 2010 -- Per Oktober 2010 konnten wir das Haus an der Burgstrasse 2erwerben. Das etwas renovationsbedürftige Gebäude mit fünf charmanten Wohnungen liegt bloss ein paar Schritte von Bahnhof Wipkingen und Badi unterer Letten entfernt.

Avellana - Ein weiterer Neubau für die Wogeno

Avellana - Ein weiterer Neubau für die Wogeno

24. Juni 2010 -- Die Wogeno konnte im letzten Sommer ein denkmalgeschütztes Zwei-Familienhaus an der Winterthurerstrasse 478 mit einer Landreserve kaufen, in unmittelbarer Nähe der Siedlung Bockler im alten Dorfteil von Schwamendingen. Über dieses Grundstück hat ein Projektwettbewerb unter acht eingeladenen Architekturbüros stattgefunden, der von Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten AG mit ihrem Projekt Avellana gewonnen worden ist. Das Neubauprojekt und ein kleiner Ersatzneubau für den Ökonomieteil neben der bestehenden Liegenschaft sieht 17 Wohnungen vor. Mit einer Ausnahme sollen Wohnungen für Ein- und Zwei-Personenhaushalte gebaut werden, als Ergänzung zu den Familienwohnungen der Siedlung Bockler. An der Generalversammlung der Wogeno vom 24. Juni 2010 ist der Projektierungskredit genehmigt worden, am 1. März 2011 der Baukredit.

Wogeno-Hauszeichen

Wogeno-Hauszeichen

-- Seit kurzem finden sich an einigen ersten paar Häusern in der Stadt knallgelbe Plaketten, die im wesentlichen bloss aus einem Rahmen bestehen. Daraus ausgestanzt ist jeweils eine Ansicht des Hauses selbst, im Massstab 1:81. Konzept: Markus Pawlik und Nicolas Häberli.

Wogeno-Büro neu an der Grüngasse 10

Wogeno-Büro neu an der Grüngasse 10

1. November 2010 -- Als letzte Mieterin ist per November 2009 die Wogeno-Geschäftsstelle in den Neubau umgezogen. Strassenseits mit bescheidenem Auftritt, bieten die Büros dafür hofseits neu ein ordentliches Sitzungszimmer, und auch für die Arbeitsplätze und für Akten gibt es wieder reichlich Platz.

Schwamendingen zum vierten

Schwamendingen zum vierten

-- Erstmals hat die Wogeno Bauland gekauft: Ein Grundstück, das direkt an die Bockler-Siedlung angrenzt, mit strassenseitigem Denkmalschutz-Haus nebst Werkstatt, an der Winterthurerstrasse 478.

Schwamendingen zum dritten

Schwamendingen zum dritten

1. Oktober 2008 -- Seit Oktober 2008 führt ein Spaziergang vom Schwamendingerplatz dem Waldrand entlang Richtung Irchel an einem dritten Wogeno-Objekt vorbei: Wir konnten das Haus Frohburgstrasse 324 mit zehn Wohnungen und einem Atelier erwerben. Mit Baujahr 1960 schlägt das Haus auch eine Brücke zwischen den Wogeno-Neu- und Alt-Bauten.

Watt d'Or 2008

Watt d'Or 2008

-- Und noch ein Preis für die Magnusstrasse: Die Auszeichnung Watt d'Or 2008 des Eidgenössischen Bundesamts für Energie.

Aus der Laudatio: «...ein besonders nachahmenswertes und rundum gelungenes Projekt. Es verbindet den weitgehenden Erhalt der bestehenden Bausubstanz, den intelligenten Einsatz moderner Technologien und Baumethoden sowie den Einsatz von erneuerbaren Energien. Und dies zu Kosten, die nicht nur die Bauherrin, die Genossenschaft Wogeno Zürich, sondern auch die Mieter freut.»

Solarpreis 2007

Solarpreis 2007

-- Die Wogeno hat den Schweizer Solarpreis 2007 für die Kategorie Gebäudesanierungen bekommen! Wir freuen uns und sind stolz darauf, dass es uns - zusammen mit dem Architekturbüro Viridén und Partner AG - gelungen ist, für die Wogeno ein wegweisendes ökologisches Renovationsprojekt zu realisieren.

Aus der Laudatio: «Trotz denkmalpflegerisch erhaltenswerter Fassade konnte das Mehrfamilienhaus Magnusstrasse 28 energetisch umfassend saniert werden. Das bis zu 36 cm stark wärmegedämmte Dach wurde neu aufgebaut und Wohnraum und Wohnqualität wurden hinzugewonnen. Dank Pelletsheizung von 11-32 kW und thermischer Solaranlage von 17,5 qm erreicht das Gebäude von 1878 heute den Minergie-Standard für Neubauten von 42 kWh/qm/a. Diese Sanierung belegt, wie das riesige Energiesparpotential im Gebäudebereich effizient genutzt und mit erneuerbarer Energie substituiert werden kann. Nach dieser vorbildlichen Bausanierung emittiert dieses MFH rund 10 t CO2 weniger pro Jahr als bisher.»

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